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Blogdesign mit Artisteer

11. August 2009 | AutorIn:martin_zelewitz

Artisteer für WordPress Blogs

inside.AVISEO.at ist mit Artisteer für WordPress designed worden. Mit der Artisteer Software können sämtliche Einstellungen wie Farbe, Hintergrund, Header, Navigation, Sidebar, Blöcke usw. gestaltet werden. Artisteer ist wie ein Word-Programm aufgebaut (siehe Grafik1). Man kann sich zu jedem Reiter “Farben&Fonts”, “Layout” etc. Vorschläge generieren lassen oder selbst ein wenig ausprobieren.

Bild 7

Grafik1 - Grundeinstellungen Artisteer

Für den Hintergrund können zum einen die Farbeinstellungen verändert werden, Hintergrund-Designs ausgewählt, Effekte und Transparenz eingestellt werden.

Artiseer-fuer-Wordpress02

Grafik2 - Hintergründe in Artisteer gestalten

Artisteer ist sehr umfangreich bei der Gestaltung der Textblöcke. Man kann im Einzelnen die Icons für Datum, Autor, Bearbeiten, Tags, Kategore usw. auswählen. Außerdem können für die Überschriften und Links “Mouse-Over” und “Visited-Link” Effekte eingestellt werden. Für jedes Bild, jede Einstellung bietet Artiseer entsprechende Vorlagen.

Artisteer Design in WordPress Themes importieren

Um das neue Themes in WordPress einzuspielen, muss das Design zunächst exportiert und dann auf den FTP Server Ihres Provider unter > wordpress > wp-content > themes hochgeladen werden. Dazu einfach einen Theme-Namen vergeben und alle Dateien hochladen. In der Regel wird dann das neue Theme im WordPress CMS unter > Design > Themes (siehe Grafik3)

Artiseer-fuer-Wordpress03

Grafik3 - neues Artisteer Theme in WordPress hochladen

Insgesamt ist Artisteer ein sehr hilfreiches Tool, wenn die Ressourcen für ein handgemachtes Design nicht vorhanden sind.
Auch was den Zeitaufwand betrifft, hat Artisteer einige Vorteile aufzuweisen. Es kann selbst ausprobiert werden ohne das Abstimmungen mit dem Designer oder der Agentur zu machen sind. In bestimmten Bereichen hat Artisteer auch seine Grenzen, Änderungen können aber nachher in den .php Files vorgenommen werden. Artisteer kann auch neben WordPress auch als Theme Generator für Joomla und Drupal genutzt werden.

Download: artisteer.com

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Typolight – first steps

7. Juli 2009 | AutorIn:martin_zelewitz

Mit gerade einmal zwei Wochen Vorwissen in HTML wurde mir vergangene Woche die herausfordernde Aufgabe anvertraut die Homepage Abo-4me inhaltlich zu gestalten. Abo-4me ist ein online Abo-Serive für Zeitungen in Österreich. Verschiedene Abonnements wie Jahresabo, Halbjahresabo, Testabo, Geschenkabo, Studentenabo und Gratisabo stehen für Zeitungen in Österreich zur Verfügung.

Meine Erfahrungen mit Typolight

Unbeirrt habe ich also versucht mich mit Typolight Navigation zurecht zu finden. Anfangs war es nicht einfach die Struktur der Homepage in Typolight wieder zu erkennen. Auch wo welcher Text zu finden ist, war mehr ein suchen und finden, als ein klares Erkennen. Nach ein, zwei Tagen habe ich aber die Grundstruktur erkannt und das Umsetzen von Aufgaben wurde immer einfacher.

Die zwei wichtigsten Funktionen am Anfang sind das Artikelverzeichnis und die Seitenstruktur.

Das Artikelverzeichnis ist die wichtigste Funktion um die Inhalte zu bearbeiten. Hier findet man die gesamte Homepage Struktur, so verliert man nicht den Überblick, wo welcher Text zu finden ist.

Artikelverzeichnis Typolight

Artikelverzeichnis Typolight

Die Seitenstruktur zeigt das Layout der gesamten Page. Hier kann man Seiten-Elemente verschieben, löschen, einfügen oder bearbeiten. Auch die ganze Navigation wird von hier aus gesteuert.

Seitenstruktur Typolight

Seitenstruktur Typolight

Ein Tipp: Title und Description fügt man in der Seitenstruktur ein; Keywords im Artikelverzeichnis.

Abschließend kann ich sagen, dass das Handling von Typolight sehr übersichtlich ist und man sich nach zwei bis drei Tagen sehr gut zurecht findet. Typolight ist logisch und stringent aufgebaut und auch für Anfänger leicht anwendbar.

Und wer sich von der Qualität meiner Typolight-Umsetzung überzeugen will, sollte einfach die Seite www.abo-4me.at besuchen.

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