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Sprungmarken für SEO?

26. Februar 2013 | AutorIn:lukas_peherstorfer

Sprungmarken oder Anker(HTML) sind Links, die beim Anklicken sofort an eine andere Stelle im Text springen ohne dass der User dafür extra nach unten scrollen muss. Typischerweise erkennt man Sprungmarken am Hashtag-Symbol also z.B. #anfang könnte bedeuten, dass der Link zum Seitenanfang führt. Mit Sprungmarken kann man prinzipiell überall hinspringen, egal ob mitten in den Text, zu einem Bild oder zu einer Überschrift.
Besonders sinnhaft sind Sprungmarken dann, wenn man eine Seite mit viel gegliedertem Text hat und diese nicht auf einzelne Unterseiten aufteilen will oder kann.

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Aviseo auf der SEOkomm: Wie viel Glück liegt im Long-Tail?

18. November 2010 | AutorIn:martin_zelewitz

Der Longtail – Mythos oder Wahrheit? Dieser Frage geht Aviseo auf der SEOkomm nach, Österreichs erster Messe für Suchmaschinenoptimierung.

Sogenannte Longtail-Keywords sind Suchbegriffe, die länger und präziser formuliert sind als Einwort-Suchanfragen. Meistens sind es Suchanfragen von UserInnen die schon eine genauere Vorstellung davon haben, was sie suchen.

Wenn man es richtig anstellt, dann steckt im Longtail erhebliches Traffic-Volumen. Aviseo zeigt, wie man an diesen wertvollen Traffic kommt.  Methodisches Vorgehen ist dabei wichtig. Die Kernthemen der Präsentation kurz im Überblick:

  • Richtige Longtail-Keywords auswählen
  • Passende Unterseiten definieren
  • Optimale Struktur erstellen
  • Passenden Content einfügen

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Brennpunkt eTourism 2010: Bausteine erfolgreicher SEO

15. November 2010 | AutorIn:martin_zelewitz

Aviseo trägt heute bei der Veranstaltung Brennpunkt eToursim vor. Thema sind die Bausteine erfolgreicher SEO.

Die Hauptgedanken

  • Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung beginnt bei der inhaltlichen Struktur. Nur wenn diese Grundfeste der Homepage solide überlegt ist, macht es Sinn mit technischen und textlicher Optimierung fortzusetzen.
  • SEO ist eine kontinuierliche und keine einmalige Aufgabe.
  • Last but not least : Wenn Sie Suchmaschinenoptimierung machen, dann bitte nicht 80% umsetzen und dafür nur 5% des Erfolges ernten, weil Sie dann bei Google permanent auf Seite 2 oder 3 landen. Bei SEO gilt: Ganz oder gar nicht!

Als Grundlagenvortrag konzipiert umfasst der Vortrag wesentliche Gedanken zu folgenden SEO-Teilbereichen:

  • Struktur
  • Technische Basis
  • Texte
  • Linkbuilding
  • Google Map

Veranstaltungort von Brennpunkt eTourism 2010 ist die Fachhochschule Salzburg in Puch.

Auch diesen Vortrag kann man sich online ansehen, oder bei Slideshare downloaden:

Das Ende des PageRanks?

28. Oktober 2009 | AutorIn:martin_zelewitz

Laut Search Engine Roundtable wurde der viel diskutiert PageRank aus dem Google Webmaster Tool entfernt. Mithilfe des Google Webmaster Tools ist es möglich zu ausführlichen Informationen über die Internetpräsenz der eigenen Webseite auf Google gelangen. Der PageRank wird in der Praxis sehr häufig mit der suchmaschinenrelevanten Bedeutung einer Seite gleich gesetzt. Und das praktischerweise ausgedrückt in einer einzigen Zahl! Dass das eine unzulässige Vereinfachung der Wirklichkeit ist, war und ist den PageRank-Fans nur schwer beizubringen. Vielleicht hilft hier ein Statement von einer, die es wissen muss:

Susan Moskwa, Google Webmaster Trends Analyst, erklärt den Grund für die Entfernung des PageRanks wie folgt:

We’ve been telling people for a long time that they shouldn’t focus on PageRank so much; many site owners seem to think it’s the most important metric for them to track, which is simply not true. We removed it because we felt it was silly to tell people not to think about it, but then to show them the data, implying that they should look at it.

Das Problem das sich dabei stellt ist, dass Google bis jetzt noch nicht dazu bereit ist den PageRank Funktion von der Google Toolbar, die auf Millionen von Computern installiert ist, zu entfernen. Schon im Jahr 2007 wollte Google den PageRank von der Toolbar entfernen, doch zur Umsetzung kam es nie, da Google der Ansicht war, dass der PageRank Teil des Google Brandings ist.

URI und URL. Gibt es da einen Unterschied?

21. September 2009 | AutorIn:martin_zelewitz

Immer wieder stolpert man über Konversationen, in denen jemand eine Webadresse als URL bezeichnet und daraufhin korrigiert wird, es müsse doch korrekt URI heißen. Was ist nun richtig? Gibt es einen Unterschied?

Für die, die mit den Begriffen noch gar nichts anfangen können: Als URL/URI wird oft eine Webadresse im Internet bezeichnet. Also zum Beispiel “http://inside.aviseo.at/”.

URL steht für Uniform Resource Locators und URI für Uniform Resource Identifiers. Beide bedeuten also im etwa “vereinheitlichter Ressourcen Finder/Identifizierer”. Und als Ressourcen bezeichnet man jegliche Form von Dokumenten im Internet. Bilder, Musikdateien, Videos und jede Website selber! Also verweisen uns URLs und URIs auf solche Dokumente im Internet.

Was ist da jetzt der Unterschied?

Die Art in der ein Dokument aufgerufen wird! URI umfasst eine Reihe von Protokollen, die im Internet zum Einsatz kommen, um Dokumente zu übertragen. Beispiele dafür sind HTTP und FTP (darum auch das “http://” am Anfang einer Webadresse). Eine URL bezieht sich nur auf Dokumente die per HTTP übertragen werden. Also ist eine URL eine Unterform von URI. Alle URLs sind auch URIs. Also sind an sich beide Begriffe korrekt, solange es sich um eine Webadresse handelt, die mit http:// beginnt. Vom W3C wird allerdings der Begriff URI in technischen Dokumentationen bevorzugt.