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Landing Page Optimierung

9. September 2009 | AutorIn:admin

Was ist eine Landing Page?

Als Landing Page bezeichnet man jene Seite auf die KundInnen, zum Beispiel mittels Adwords oder Online Werbung, geführt werden. Die Landing Page ist auf die Werbeträger (Banner, Adword-Kampagnen, etc.) und die jeweilige Zielgruppe abgestimmt. Dabei steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt. Wichtig ist, dass die Produkt-spezifische Werbung nicht mit der Startseite verlinkt wird, sondern auf eine entsprechende Unterseite verlinkt wird. Diese Unterseite enthält dann genau die Informationen und Inhalte, welche sich die UserInnen gemäß Anzeige (Adword oder Banner) erwarten. Diese Seiten sind effizienter und weisen höhere Klick- und Abschlussraten auf, da die KundInnen nicht durch unnötige Informationen abgelenkt werden und schnell zu den gewünschten Ergebnissen gelangen.

Folgendes Beispiel zeigt die richtige Verwendung von Online Werbung und Landing Page: Auf dem Banner werden verschiedene Hotels in Dubai angeboten. Klickt man auf den Banner wird man automatisch auf die richtige Landing Page mit den angeboten für Hotels in Dubai weitergeleitet.

Beispiel Banner

Quelle: http://www.onlinemarketingbuch.info/landingpage.html

Beispiel Landing Page

Quelle: http://www.onlinemarketingbuch.info/landingpage.html

Landing Page Optimierung

Je genauer die Zielgruppe definiert ist, mit der die Landing Page erreicht werden soll, desto geringer ist der Streuverlust. Somit können Wünsche und Probleme der UserInnen spezifisch angesprochen werden und die eigenen Produkte und Leistungen können als Lösungen angeboten werden.

Wichtig ist zu beachten, dass jede Landing Page die Erwartungskonformität, also die Erwartungen der UserInnen, erfüllt. Beispielsweise kann man nicht für Staubsauger werben und danach auf eine Seite die Kühlschränke anbietet weiterleiten.

Darüber hinaus ist es die Aufgabe der Landing Page, dass Vertrauen der UserInnen zu wecken und eine Anschlusshandlung (zB Kauf) auszuführen. Landing Pages werden von den BenutzerInnen nur kurze Zeit zur Entscheidungsfindung betrachtet. Hat man nicht innerhalb der ersten fünf bis zehn Sekunden die gewünschten Inhalte erhalten, dann wird die Seite wieder verlassen. Daher ist es wichtig, das Sujet der Kampagne auf der Landing Page zu wiederholen. Dadurch wird den BesucherInnen gezeigt, dass sie auf der richtigen Seite gelandet sind und das Vertrauen in die Kampagne wird gestärkt.

Landing Pages verfolgen einen ganz bestimmten Zweck: Sie sollen KundInnen zum Handeln einladen. Die Handlungsaufforderungen sollten klar und deutlich formuliert werden, damit die BesucherInnen die angebotenen Conversions – etwas kaufen, unterschreiben, bestellen, downloaden, etc. – auch abgeschlossen werden. Richtig gestaltete Landing Pages sind wichtig, damit die die Anzeigen konvertieren und den gewünschten Erfolg bringen.

JAKO's Überreaktion

3. September 2009 | AutorIn:admin

JAKO, der seit 10 Jahren existierende deutsche Hersteller von Teamsportbekleidung bekommt zur Zeit mehr Beachtung von Bloggern und Social Media Fans geschenkt, als es JAKOs PR-Abteilung lieb ist.

Zuviel Beachtung im Internet? Ist das möglich? In diesem Fall schon. JAKO hatte vor kurzem den Blogger “Trainer Baade” abgemahnt, der über das neue Firmenlogo berichtete und dabei scheinbar nicht ganz das widerspiegelte, was sich die Firma erhoffte. Baade hat bereits den Artikel entfernt und eine Unterlassungserklärung unterschrieben. Trotzdem soll er nun 5100 Euro an JAKO zahlen, um den durch ihn verursachten schlechten Ruf wieder gutzumachen.

Derartige Aktionen rufen aber schnell weitere Blogger auf den Plan. JAKO hat es zwar geschafft den original Artikel von Baade entfernen zu lassen (der letztendlich nur ca. 400 mal gelesen wurde), hat es nun aber mit hunderten von neuen Blogeinträgen und Tweets zu tun, die das Thema auffassen und starke Verbreitung im Internet finden. Diese Art von ungewollter, gesteigerter Wiederkehr einer gewaltsam aus dem Internet entfernter Information nennt man Streisand Effekt. Das beste dabei: Die negativen Schlagzeilen über JAKO erreichen nun auch viele Leute, die zuvor noch nie von der Firma gehört haben und denen es auch ziemlich egal gewesen wäre was ein Blogger über deren Logo denkt. So stellt sich doch bestimmt jede Firma den ersten Kontakt der Bevölkerung mit der Marke vor.

JAKO’s PR Abteilung steht jetzt vor einem ernsthaften Problem. Weitere Abmahnungen sind in dieser Situation nicht mehr möglich. Der nächste logische Schritt wäre eine öffentliche Stellungnahme zu der Situation und eine friedliche Einigung mit dem betroffenen Blogger. Soweit sollte man es aber gar nicht kommen lassen, denn von denen die jetzt von dem Fall gehört haben, wird nur ein Bruchteil die Situation weiterverfolgen. Alle anderen werden JAKO als bloggerfeindliche Firma im Kopf behalten.

Update: Soeben auf netzpolitik.org gelesen, hat JAKO eine Pressemitteilung abgegeben.

“Wir haben ganz offensichtlich überreagiert“, erklärt Rudi Sprügel,Vorstandsvorsitzender der JAKO AG, und schafft damit alle Voraussetzungen,um die vor allem im Internet geführte Auseinandersetzung um sein Unternehmen schnell zu beenden.

Anscheinend wurde es dem Unternehmen dann doch etwas zu heftig diskutiert.

Um derartige Probleme von Anfang an unter Kontrolle zu haben und im Notfall geschickt zu handeln gibt es ORM (Online Reputation Management). ORM ist im deutschsprachigen Raum noch nicht sehr verbreitet, wird aber zunehmend wichtiger, wie man am JAKO Fall sehen kann. Sowohl große wie auch kleine Unternehmen sollten sich also mit dem Thema rechtzeitig vertraut machen. Wer ORM korrekt einsetzt, kann damit nicht nur Schaden vermeiden, sondern auch den Umsatz deutlich steigern!

Heute ist: Blog Day 2009!

31. August 2009 | AutorIn:admin

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Heute ist BlogDay 2009. Was heißt das? An diesem Tag kann jede/jeder BloggerIn 5 Blogs empfehlen, die er/sie gerne liest. Wir tun das natürlich auch. Das können natürlich auch Blogs aus anderen Bereichen sein. In unserem Fall auch Blogs, welche nicht von Online Marketing speziell SEO, SEM und Social Media handeln. An einigen dieser Themen kommt aber auch AVISEO bei seinen Lieblingsblogs nicht vorbei.

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ReadWriteWeb.com ist der Blog, um bei den Themen Web Apps, Technologie Trends, Social Networking und Social Media mitreden zu können, zumindest in US. Die Bandbreite der Beiträge ist sehr groß und es erscheinen täglich ca. 5-10 Beiträge, die oft sehr lang sind. Dennoch ist mindestens ein interessanter Beitrag immer dabei. Sehr lesenswert, in Englisch.

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Der SEOmoz Blog informiert über das aktuelle Geschehen aus der SEO-Welt. Übersichtliche strukturiert und gute Qualität überzeugen genauso wie die Tatsache, dass die Texte nicht zu ausufernd sondern „knackig“ sind.

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Für die “Daily Dose of Inspiration” empfehlen wir Fubiz – ein Blog in englischer und französischer Sprache mit vielen schönen Bilder und sehr guten Videos über Urban Culture, die Welt der Grafik, neue Produktdesigns uvm. Die tägliche Dosis Inspiration. Einfach schön anzuschauen.

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Utopia.de beschäftigt sich intensiv mit den Fragen zur Nachhaltigkeit. Vor allem der strategische Konsum steht im Vordergrund. Auf dem Blog schreiben abwechselnd Utopisten und geben zahlreiche Ratschläge und Tipps für ein nachhaltigeres Leben.

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Derzeit befindet sich der Elektrische Reporter in der Sommerpause, soll aber danach wieder online gehen. Die Videobeiträge handeln von Menschen im Netz, neuesten Entwicklungen, Visionen und Utopien. Der Mix aus Interview und Bewegtbild machte bisher jede Folge einmalig.

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Interview zu Online Reputation Management

27. August 2009 | AutorIn:admin

Bereits am Montag habe ich darüber geschrieben, dass Unternehmer ihre BewerberInnen zu 25% googeln und AVISEO bezüglich Online Reputation Management vom Life Radio Linz interviewt wurde. Hier nun der Mitschnitt.

Interview Martin Zelewitz – Life Radio Linz by Annellchen

Natürlich haben wir sehr viel ausführlicher und detaillierter berichtet, was man alles tun kann, um sich als Privatperson vor Negativ-Berichten im Netz zu schützen. Für Life Radio aus Linz genügte anscheinend die Aussage zu welchen Kosten das im Ernstfall führen kann. Dennoch. Wir raten Privatpersonen zunächst einmal, sich genau zu überlegen, welche Inhalte sie von sich ins Netz stellen. Wichtiger Hinweis: Wenn Personaler gar nichts über die Person finden, macht es sie genauso stutzig. Werden Bilder oder Videos von FreundInnen oder Bekannten ins Netz gestellt ohne Einwilligung der beteiligten Personen, haben diese folgende Möglichkeiten.

Wie kann ich Inhalte von meiner Seite löschen?

  1. In Social Networks können Sie Verlinkungen auf den Bildern und Videos entfernen.
  2. Sie können sich an die AdministratorInnen der Webseiten wenden und bitten die Inhalte zu löschen.
  3. Sie können die Person, welche die Inhalte hochgeladen hat, verklagen.

Handelt es sich um die eigene Website, können die Inhalte ganz einfach gelöscht werden. Google entfernt dann die Inhalte aus dem Index, was aber eine Weile dauern kann. Um dies zu beschleunigen, können mittels Webmastertools von Google spezielle Löschanstrage gestellt werden.
Generell sollte jede Privatperson darauf achten, das gute und qualitative Inhalte in Google möglichst weit oben stehen. Dies schafft man mittels Online Reputation Management.

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Die Notwendigkeit von Alt-Attributen

26. August 2009 | AutorIn:admin

Alt Attribute (alt tags) sind Alternative Texte, die zur Beschreibung der Inhalte von Nicht-Text-Elementen wie Bildern und Grafiken auf einer Webseite dienen. Dies ist vor allem dann nötig, wenn der User-Agent (zB Browser) keine Bilder unterstützt, die NutzerInnen das automatische Laden von Bildern deaktiviert haben oder für blinde UserInnen bei denen der Text in Brailleschrift umgewandelt wird. User-Agents sind Webbrowser, E-Mail-Programme, Newsreader sowie Robots von Suchmaschinen. Diese können mit den eigentlichen Bildern nichts anfangen, sie können jedoch den Alt Text in ihre Datenbank aufnehmen. Daher kann durch einen sinnvollen Alt Text die Positionierung in der Suchergebnisliste positiv beeinflusst werden.

Folgende Grafik zeigt, wie UserInnen Bilder sehen, wenn diese deaktiviert wurden oder von User-Agents nicht unterstützt werden.

Beispiel Verwendung von Alt Attributen

Beispiel Verwendung von Alt Attributen

Sind keine Alt Texte verfügbar, dann muss der User-Agent auf eine andere Weise versuchen das Bild zu ersetzen wie zum Beispiel durch den Dateinamen oder den Platzhalter [INLINE]. Wird die Grafik nur zu Layout-Zwecken genutzt, dann ist es sinnvoll diese Bilder als „Bilder ohne inhaltliche Bedeutung“ zu markieren indem man Alt=“ “ im Sourcecode setzt.

Man kann neben den Alt Tags noch erweiterte Informationen für das <img> Element anwenden. Eine Möglichkeit wäre die Verwendung von Title Elementen. Diese liefern erklärende Informationen. Der Inhalt des Title Attributs wird dann als Quickinfo dargestellt.

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